Semesterstart
Campusaktivitäten
Bild: bena

Bewegung
Raus aus dem Unitrott und ab in die Turnhalle: Wie jedes Semester bietet der Hochschulsport ein breites Angebot für die Studierenden an. Das Gute daran? In der ersten Woche könnt Ihr erstmal schnuppern und gucken, ob die Sportart zu Euch passt. Vom 7. bis zum 13. Oktober findet die Orientierungswoche des Hochschulsports statt. Natürlich könnt Ihr auch schon vorher einen der vielen Kurse buchen. Gerade bei den beliebten Spielgruppen in den Ballsportarten, die beim Buchen der Sportkarte kostenlos sind oder Trendsportarten wie Poledance, ist Schnelligkeit geboten, da diese schnell ausgebucht sind. Wie immer ist das Buchen aller Kurse erst möglich, wenn Ihr die Sportkarte fürs Wintersemester 19/20 habt. Der Preis hierfür beträgt 18 Euro und ist natürlich auch für die Kurse, die in den Semesterferien angeboten werden, gültig.
Auf der Seite des Hochschulsports könnt Ihr Euch einklicken und durch das breite Sportangebot stöbern. Und falls Ihr ein neues Fitnessstudio sucht, beginnen auch die Startkurse im Unifit und das alles ohne Abo.

Text :bena

Mitarbeit im Fachschaftsrat
Der Fachschaftsrat ist die studentische Vertretung eines Studienganges. Hierbei sind die Mitglieder unter anderem Ansprechpartner*innen für Probleme und Fragen, organisieren größere und kleinere Events wie Ersti-Veranstaltungen, regelmäßige Treffen, Partys oder Tagungen.
Im Fachschaftsrat kann sich üblicherweise jede*r engagieren, der*die Interesse hat und das betreffende Fach studiert. Während es offizielle Ämter wie Vorsitzende*r, Finanzreferent*in und Protokollant*in gibt, stehen oft auch kleinere Aufgaben wie die Mithilfe bei einer Veranstaltung oder Kuchenbacken für die Erstiwoche an; besonders Neuzugänge helfen meist erst bei leichteren Aufgaben. Die Vorteile der Mitarbeit im Fachschaftsrat sind unter anderem, Erfahrung zu sammeln, etwas für den eigenen Lebenslauf zu machen und neue Leute kennenzulernen. BAföG-Empfänger*innen können sich durch die Mitarbeit im Fachschaftsrat außerdem über eine mögliche Verlängerung der finanziellen Förderung freuen.

Text und Bild :leda

HoPo im Kleinen
Hochschulpolitik ist nicht nur ein wichtiger und einflussreicher Aspekt des Lebens an der Uni, sie ist auch eine ziemlich gute Möglichkeit, sich mit anderen Menschen zu vernetzen, Freund*innen zu finden und sich gemeinsam mit anderen für die selben Interessen stark zu machen.
Wenn Engagement im Fachschaftsrat Dich persönlich nicht reizen sollte, ist vielleicht eine der zahlreichen hochschulpolitischen Listen eine gute Alternative für Dich. Diese „Parteien“, wenn Du sie so nennen möchtest, treten im Dezember zur Wahl an. Wie genau der ganze Apparat rund ums Studierendenparlament, die StuPa-Wahlen und Co. funktionieren, erfährst Du Anfang Dezember während des Wahlkampfs oder kurz vorher bei uns.
Welche Listen es im Einzelnen gibt und welche Interessen von welcher Gruppierung vertreten werden, findest Du am besten auf der Seite des StuPas heraus oder auf den Websites der einzelnen Listen.

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KuCaf
Das KulturCafé, diese heilige Institution an der Ruhr-Uni, wird Euch spätestens zu dem Zeitpunkt begegnen, an dem Ihr beschließt, dass Ihr Euer Studilife vollkommen erleben möchtet und dementsprechend die Wochenenden mit Partys vollstopft. Eine davon wird bestimmt im KuCaf sein. Darüber hinaus bietet die schnuckelige, normalerweise recht kleine Location, ein durchaus leckeres Frühstück zu passablem Preis an, der Kaffee ist ebenfalls gut trinkbar und generell ist das KuCaf gerne Schauplatz von unterschiedlich gearteten abendlichen Veranstaltungen, darunter beispielsweise PoetrySlams, PubQuizzes mit unterschiedlichen Themen (Harry Potter und Game of Thrones waren schon darunter), Powerpoint-Karaoke, Lesungen und einiges mehr. Heißt also, es wird Euch schwer fallen, um einen Besuch herum zu kommen. Zum einen, weil das Programm echt gut ist, zum anderen, verschleppt Euch irgendeine Fachschaftsparty irgendwann dorthin.

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Autonomes AusländerInnen-Referat (AAR)
An der RUB gibt es verschiedene Referate; dazu zählt auch das AAR, welches ein autonomes Referat des AStAs ist, also nicht durch den jährlich wechselnden AStA-Vorstand besetzt wird. Es befindet sich im Studierendenhaus (Raum 0/83) – zwischen dem KulturCafé und der :bsz-Redaktion. Es setzt sich „für eine sinnvolle Gestaltung der Freizeit ausländischer StudentInnen aus aller Welt an der Ruhr-Uni ein“, wobei sich das Programm „von kulturellen Veranstaltungen bis hin zu politischem Engagement der Studierenden“ erstreckt. Zum Beispiel organisiert das AAR international orientierte Veranstaltungen wie interkulturelle Abendessen in Kooperation mit dem AStA und Podiumsdiskussionen mit anderen Referaten. Zusätzlich bietet das Referat in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk politisch-kultureller Zentren und dem AStA auch Deutschkurse an. Mehr Informationen dazu sowie zu Beratungen, Sprechstunden und Referent*innen findet Ihr auf aar-bochum.de.

Symbolbild, Text :leda

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