Mitten in der Geschichte der Frauenbewegung an der RUB
40 Jahre Frauenbewegung an der RUB
Bild: sat
Performance auf Grundlage des Vorlasses: Nadine Kretschmer stellt die Entwicklung der Frauenbewegung an der RUB dar. Dabei werden auch Übergriffe an Frauen und der Umgang der damaligen Univerwaltung

Gleichheit. Vergangenen Samstag feierten Feministinnen den runden Geburtstag  – unter den Gäst*innen befand sich die ehemalige AF*LR-Referntin und heutige RUB-Kanzlerin Dr. Christina Reinhardt.

Etwa 35 Personen feierten gemeinsam das 40-jährige Bestehen der Frauenbibliothek der RUB. Einen weiteren Anlass zum Feiern boten die beendeten Archivierungsarbeiten der Frauen- und Lesbenbewegung der Ruhr-Uni und die Angliederung in das Deutsche Digitale Frauenarchiv. Seit September 2017 arbeiteten Katja Teichmann und Madeline Doneit die studentische feministische Bewegung auf.
Die Rednerinnenliste war gespickt mit interessanten Frauen, die die patriarchalischen Strukturen aufbrachen, das heutige autonome Frauen*- und Lesbenreferat (AF*LR)  erkämpften und die Frauen*bibliothek Lieselle etablierten. Dass sie damals die Frauenrechte von heute mitformten, war den Zeitzeuginnen nicht bewusst.

:Die Redaktion

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