EZB-Krawalle waren gestern: :bsz-UFO über VRR-Zentrale gesichtet!
Studentische Aktion gegen den VRR und Großdemo gegen EZB-Neueröffnung in Frankfurt

Beim VRR platzen die Briefkästen, in Frankfurt die Krägen von PolitikerInnen und Polizei: Die Wut und Empörung über die Verhältnisse ist in Deutschland angekommen. An der RUB hat der Fachschaftsrat der Theaterwissenschaft eine Briefprotestaktion gegen den VRR ins Leben gerufen. In Frankfurt zogen 25.000 Menschen Richtung EZB, um gegen die Krisenpolitik von EU und Co zu demonstrieren. Vor allem gegen die Gewalt hetzten Medien, doch wie war‘s wirklich (unser Kommentar und ein Bericht von Gastautor Philip Adamik)? Egal, ob Massen an Briefen oder brennende Barrikaden – Bambule goes to BRD!

Aneinander klammern und weiter kämpfen – ob aus der Schwäche oder der Stärke heraus: Beim Clinch geht es ums Gewinnen oder zumindest Nicht-Verlieren.

Jesper Munk im Gespräch mit der :bsz
Newcomer mit Blues in der Stimme: Jesper Munk.

Er gilt als Newcomer des Bluesrock: Mit seinem neuen Album „The Claim“ tritt Jesper Munk am 20. April in der Zeche Bochum auf. Die :bsz sprach mit ihm über Whiskey, Shakespeare und Plan B.

RUBwarts: Wird der RUB-Express uns Lehrlinge noch kutschieren?
Briefe an den VRR: Leute, so schwer ist es nicht – schreibt!
Als Harry Potter von einer Eule die Kunde überbracht bekam, dass er nach Hogwarts gehen darf, wurde ihm dieser Bescheid zunächst weggenommen. Und so überhäuften Eulen das Haus der Dursleys mit Unmengen an Briefen, bis die fiesen Zieheltern keinen Platz mehr hatten. Sehr gute Idee, dachten sich die  FachschaftsvertreterInnenkonferenz (FSVK) und der Fachschaftsrat Theaterwissenschaft, die eine Briefaktion gestartet hatten.
 
Update:

Im Zuge der Protestkampagne gegen die Erhöhung des Semestertickets hatten die FachschaftsvertreterInnenkonferenz (FSVK) und der Fachschaftsrat Theaterwissenschaft gemeinsam mit der Arbeitsgruppe VRR zu einer Briefaktion gegen den VRR aufgerufen (siehe :bsz 1031). Bislang haben circa 1.200 Briefe den VRR erreicht

Exkursionscheck: Wo wart Ihr und wie war es?
Maschine an und los geht’s: Motiviere Dich, die Welt zu entdecken.

Manchmal sitzt man im Studium nicht nur im Seminarraum oder Labor sondern man kann auch mal raus an die Luft. Zu verdanken ist das zum einem so mancher Studienordnung, zum anderen auch der Initiative von Lehrkräften und Fachschaftsräten. Wir haben uns umgehört, wo Ihr wart, was Ihr gemacht habt und wie Ihr es fandet.

Überhaupt nicht verstaubt: RUB-Studi schreibt Buch über Goethe und Beethoven
Sein eigenes Goethe-Beethoven-Buch: RUB-Studi Helge Kreisköther im Gespräch mit der :bsz. Foto: bent
Ein Sachbuch in drei Monaten: „Wir sind Goethhoven! Eine neue Untersuchung der Beziehung Goethe – Beethoven.“ So lautet das Buch des RUB-Studis Helge Kreisköther, das nun erschienen ist. Verfasst hat er die Abhandlung aber nicht als Arbeit für das Studium  – es zählte nur der Fun-Faktor. Zumindest mit Goethe hat Kreisköther neben der Begeisterung für`s Schreiben noch eine andere Gemeinsamkeit: Die Angst. Beim Dichter war es die Höhe, bei Kreisköther RUB-Germanistik-Prof und Goethe-Experte Benedikt Jeßing.
 
Premiere von Dostojewskis „Böse Geister“ bei TheaterTotal
Vorbereitung auf die-Premiere: Die :bsz bei den Proben von TheaterTotal.

Nichts als Nihilismus? Der Dostojewski-Blick auf Terrorismus und Instrumentalisierung: Die :bsz war bei den Proben von TheaterTotal für das Dostojewski-Stück und sprach mit den jungen DarstellerInnen. 

Reiter ohne Mania: Wozu Unplugged-Konzerte?

Gespannt war ich wohl: Ich besuchte mein erstes sogenanntes Unplugged-Konzert in der Christuskirche. Die Zeit: Samstag Abend. Die Band: Die Apokalyptischen Reiter. Das Konzert war nicht schlecht, überhaupt nicht. Es war nett. Doch genau das ist das Problem, schließlich ist „nett“ bekanntermaßen der kleine Bruder von „scheiße“. Warum tun Bands so etwas? Warum finden Menschen das gut?

Die Kunst der Faulheit auf der Leipziger Buchmesse
Kathrin Radke: Ft. Oder das Recht auf Faulheit.

Junge Designerin performt Faulheit in Buchform. Keine erschöpfende Abhandlung, aber sehr geeignet, wenn man etwas Wertiges und Witziges verschenken will.